Blog latest 10 post 24 <![CDATA[+++ Sieg gegen Blueliners New York +++]]> Die Mannschaft der Polizeien New York City und Suffolk County und die Police Penguins Krefeld trafen sich am 16.01.2012 zum nunmehr zwölften Mal auf dem Eis der Rheinlandhalle.

Die Pinguine begannen das Spiel recht druckvoll in der Offensive, ohne jedoch den gegnerischen Torwart in arge Bedrängnis zu bringen. In ihren Bemühungen den Führungstreffer zu erzielen, vernachlässigten die Pinguine jedoch die Defensivarbeit.
So kamen die Gäste in der dritten Spielminute zu einem ersten Konter, den sie mit einem fulminanten Pfostenschuss abschlossen. Den Verteidigern der Pinguine gelang es nicht den Puck aus der Gefahrenzone zu bringen und die US-Boys konnten den dritten Nachschuss zur Führung nutzen.

In der 11. Spielminute gewannen die Blueliner ein Bulli vor dem Krefelder Gehäuse, legten den Puck zurück an die blaue Linie und mit einem gut gesetzten Schlagschuss überwanden sie Michael Mommers im Tor der Pinguine.
Die Pinguine erhöhten danach den Druck und kamen zu zahlreichen Torabschlüssen, jedoch ohne zählbaren Erfolg. Mitten hinein in die Drangperiode der Pinguine setzten die Blueliner einen weiteren Konter und gingen mit 3:0 in Führung.
2 Minuten vor Ende des ersten Drittels war es dann Oliver Vollbrecht vorbehalten das erste Tor der Pinguine zu erzielen.

Nach drei Minuten des zweiten Drittels konnten die Gäste den alten 3-Tore-Abstand wieder herstellen.
Die Pinguine kamen ab Mitte des zweiten Drittels etwas besser ins Spiel und in der 10. Spielminute konnte Markus Daniel endlich eine der zahlreichen Nachschussmöglichkeiten zum zweiten Pinguinetreffer nutzen.

4 Minuten später gab es wiederum Bulli vor dem Krefelder Gehäuse. Dieses mal gewann Oliver Vollbrecht jedoch das Bulli. Christian Tenberg schnappte sich die Scheibe und leitete einen schönen Konter ein, den Jörg Jahnke zum Anschlusstreffer nutzen konnte.
Bereits 30 Sekunden später bediente André Wagner Oliver Vollbrecht mustergültig und es stand unentschieden, 4:4.

Hiernach nahmen die Gäste eine Auszeit, um Ordnung in ihre Reihen zu bringen.
Dies gelang auch zunächst, kamen die Gäste in der Folgezeit doch zu einigen guten Einschussmöglichkeiten.
Einen weiteren Konter konnten die Pinguine nur mittels Behinderung des gegnerischen Stürmers unterbinden.

Den fälligen Penalty hielt der zwischenzeitlich eingewechselte Torwart Mario Säß souverän.

Praktisch im Gegenzug war es Olav Bauer nach feiner Vorarbeit von André Gorgs vorbehalten die Pinguine erstmals in Führung zu schießen.
Unmittelbar vor Ende des Drittels ließen die leichtsinnigen Pinguine einen weiteren Konter zu, der zum 5:5 Ausgleich führte.

Im letzten Drittel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Sich ergebende Chancen wurden auf beiden Seiten von den Torhütern vereitelt.
Als nach 12 Minuten Oliver Vollbrecht die erneute Führung für die Pinguine gelang, zollten die Gegner ihrem Mammutprogramm von 6 Spielen in 7 Tagen Tribut.
Die Pinguine konnten immer mehr ihre körperliche Überlegenheit ausspielen und kamen durch einen Schlagschuss von Torsten Pasch zu Treffer Nummer 7.

Olav Bauer konnte einem Verteidiger die Scheibe im gegnerischen Drittel abluchsen und den Torhüter mit einem sehenswerten Rückhandschlenzer überwinden.
15 Sekunden später konnte sich noch André Wagner in die Liste der Torschützen eintragen.
Den Schlusspunkt setzte dann Christian Tenberg, der mit dem Schlusspfiff den letzten Treffer erzielen konnte.

Der Sieg der Pinguine fiel letztendlich mit 10:5 Toren etwas zu hoch aus, war aber auf Grund der zahlreichen Torgelegenheiten verdient.

Die Pinguine nahmen somit erfolgreich Revanche für die letztjährige Niederlage.

Ihre nächste Partie bestreiten die Pinguine am 28.01.2012 um 20:30 Uhr in der Werner Rittberger Halle.
Gegner ist der KEV Fan Club.

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23 <![CDATA[+++ Zweiter Platz beim 20. DPEC +++]]> Um 07:30 Uhr begaben sich die Pinguine am 17.02.2011 auf die Reise zum 20. Deutschen Polizei Eishockey Cup nach Füssen.
Nach der langen aber kurzweiligen Busfahrt, unterbrochen von der Jahreshauptversammlung, erreichten die Pinguine die Eishalle Am Kobelhang und die unmittelbar davor liegende Rote Villa, seit Jahren das Domizil der Krefelder Cracks.
Die Teamsitzung fand wie gehabt in der Gaststätte der Eishalle statt.
Durch reichhaltiges Frühstück gestärkt und durch die Teamleitung und den Betreuerstab exzellent eingestellt kam es am 18.02. um 09:30 Uhr zum ersten Gruppenspiel gegen die München Crocodiles.

Beide Mannschaften wussten um die Konterstärken des Gegners und so entwickelte sich ein taktisch äußerst diszipliniertes Match. Beide Mannschaften erlaubten sich keine Fehler und folgerichtig konnten sich Christian Debecker und sein Gegenüber im Tor der Crocodiles über mangelnde Arbeit beklagen. Im Laufe des Spieles erkämpften sich die Pinguine dann doch die ein oder andere Schussmöglichkeit, es dauerte jedoch bis zur 24ten Spielminute bis zum ersten Jubelschrei der Pinguine. André Wagner setzte sich über außen durch, fuhr bis hinter das Tor und passte auf den vor dem Tor lauernden André Gorgs. Mit seiner Direktabnahme ließ er dem Krokodilekeeper keine Chance.
In der Folgezeit kamen die Krokodile noch zu zwei Einschussmöglichkeiten, schafften den Ausgleich allerdings nicht mehr.

Die Pinguine starteten so mit einem verdienten 1:0-Sieg in das Turnier.

Die taktische Disziplin setzte sich im zweiten Spiel gegen die Münztorler Schongau fort.
Das Schussglück blieb den Pinguinen zu Beginn jedoch versagt. André Wagner und Torsten Pasch trafen in der 1. und 3. Minute jeweils den Pfosten. Danach ließen auch die Schongauer zunächst keine Chancen mehr zu.
Für den ersten Torjubel dauerte es bis zur 20ten Spielminute. Die Münztorler ließen Frank Emmerich keine Chance und gingen überraschend in Führung.
Eine Minute später nahm sich Markus Sass den Puck und bediente den frei vor dem Tor wartenden Jan Bajdacz der den Ausgleichtreffer erzielte.
Zwei weitere Minuten später bediente André Gorgs mit einem Traumpass Jörg Jahnke, der uneigennützig auf Oliver Vollbrecht passte. Völlig alleine fuhr er auf das Schongauer Tor zu und überlistete den gegnerischen Torwart zur Führung.
Den Endstand zum 3:1 besorgte dann wiederum Jan Bajdacz, erneut auf Pass von Markus Sass, diesmal jedoch artistisch mit einem Rückhandlupfer.

Im dritten Spiel des Tages trafen die Pinguine auf die Werdenfelser Schandirutscher aus Garmisch-Partenkirchen. Die Kollegen konnten trotz der gleichzeitig stattfindenden Ski-WM in Ihrer Heimatstadt teilnehmen.
Es entwickelte sich ein munteres Spiel, von taktischer Disziplin war auf beiden Seiten zunächst nichts zu sehen. Beide Teams versuchten ihr Glück in der Offensive. Die Garmischer waren dann als erstes in der Lage eine Chance zu nutzen, überwanden Michael Mommers, und gingen in der siebten Spielminute in Führung. 5 Minuten später war es Jörg Jahnke, der in Unterzahl einen Konter ansetzte und nach langem Solo noch den Blick für André Gorgs hatte.Die mustergültige Vorarabeit verwandelte er zum Ausgleich.
Als sich die Zuschauer schon auf eine Punkteteilung einrichteten setzte Jörg Jahnke in der vorletzten Spielminute erneut zu einem Spurt an. Im Rücken der Abwehr lief sich Christian Tenberg frei, erreichte den Pass von Jörg Jahnke und stand vollkommen frei vor dem Tor.Der Torwart stellte für ihn auch kein Hindernis mehr dar und die Pinguine lagen mit 2:1 in Führung.

Mit drei Siegen ging der erste Spieltag sehr erfolgreich zu Ende. 

Am zweiten Turniertag trafen die Pinguine zunächst auf die Pitbulls aus Ingolstadt. Die Pinguine hielten sich nun wieder an den ausgegebenen Spielplan und besorgten Christian Debecker einen ruhigen Vormittag.
Auf der anderen Seite nutzten sie diesmal ihre Chancen konsquenter.
In der achten Minute schoss Oliver Vollbrecht nach Pass von Jörg Jahnke auf das gegnerische Tor, den Abpraller nutzte Christian Tenberg zum Führungstreffer.
4 Minuten später schnappte sich Bastian Jakob die Scheibe im eigenen Drittel, umspielte die gesamte Mannschaft der Pitbulls und erzielte das 2:0.
Das 3:0 fiel in der 18ten Spielminute. Andreas Jakobs schickte André Wagner auf die Reise. Auch er ließ dem Goalie keine Chance.
Bereits eine Minute später bediente Markus Sass André Gorgs, der den Endstand zum 4:0 erzielte.

Die Pinguine hatten somit bereits vor dem letzten Gruppenspiel den Gruppensieg und den Einzug in das Halbfinale sicher.

Ein wenig zu locker gingen die Akteure aus Krefeld dann in das letzte Gruppenspiel gegen die München Peacemakers.Vom Eröffnungsbulli an übten die Peacemakers einen ungeheuren Druck auf die Pinguine aus und schon in der ersten Spielminute wurde Frank Emmerich das erste Mal überwunden.
Bis zur achten Minute hielten die Pinguine dem weiter andauernden Druck stand, dann fiel das 2:0. Das 3:0 fiel in der 15ten Spielminute. Bis dahin waren die Pinguine ohne eine eigene Torschussgelegenheit geblieben.

Die Pinguine wechselten den Torwart verabredungsgemäß zur Spielmitte, zunächst ohne Erfolg. Dies änderte sich in der 21ten Spielminute, als die Peacemakers einen Penalty zugesprochen bekamen.
Der aus Sicht der Pinguine beste Turnierspieler führte ihn aus, versuchte jedoch mit einem arroganten Trick Michael Mommers zu überwinden, was ihm jedoch nicht gelang. Dies war das Signal für die Pinguine und für die letzten Minuten übernahmen die Pinguine eindeutig das Kommando auf dem Feld.
Es reichte jedoch nur noch zum 1:3 durch Oliver Vollbrecht auf Pass von Jörg Jahnke.

 Im Halbfinale trafen die Pinguine dann auf die Green Lions aus Frankfurt.

Dieses rassige Duell ist zu einem festen Bestandteil des DPEC geworden was auch durch enormes Zuschauerinteresse dokumentiert wurde.
Das Spiel wurde von beiden Mannschaften aggressiv, kampfstark aber taktisch höchst diszipliniert begonnen. Die Lions hatten zunächst etwas Oberwasser, sie benötigten aber ein Eigentor der Pinguine um in der neunten Minute in Führung zu gehen. Eine scharfe Hereingabe wurde unglücklich abgefälscht und Christian Debecker hatte keine Chance den Rückstand zu verhindern.
Die Pinguine verfielen in der Folgezeit allerdings nicht in Hektik, sondern hielten sich an die gemachten Vorgaben. Sie erarbeiteten sich einige Gelegenheiten, der letzte entscheidende Pass war jedoch häufig zu ungenau.
Dies änderte sich in der vierzehnten Minute. Nach sehenswerter Kombination über Jörg Jahnke und Oliver Vollbrecht war es erneut Christian Tenberg vorbehalten für den Torabschluss zu sorgen.
Im weiteren Verlauf neutralisierten sich beide Mannschaften in ihren Offensivbemühungen, die Abwehrreihen nahmen den Stürmern den Raum und ließen kaum Torschüsse zu.

Erst zwei Minuten vor Spielende änderte sich dies. Jörg Jahnke nahm sich die Scheibe an der eigenen blauen Linie, konnte zwei Verteidiger umspielen und kam zum Abschluss. Der Keeper der Lions schien die Scheibe sicher zu haben, dem war aber nicht so. Jörg Jahnke schaltete am schnellsten und kam noch vor den Verteidigern an die frei liegende Scheibe und beförderte diese über die Torlinie. Glücklich aber letztlich verdient gewannen die Pinguine das Spiel und standen zum sechsten Mal in der Geschichte des DPEC im Finale um den riesigen Wanderpokal.

Im Finale schloss sich der Kreis der Turnierspiele, waren doch erneut die München Crocodiles der Gegner.

Die letzten Partien waren immer hoch emotional, hart umkämpft und auf einen sehr hohen Niveau. Dies war auch zu Beginn des Spieles der Fall. Beide Mannschaften hielten sich an die jeweiligen taktischen Vorgaben. Es war schnell zu erkennen, dass dieses Spiel über die Anzahl der Fehler entschieden werden würde.
Gleich zu Spielbeginn kam es zu einigen Strafzeiten gegen die Pinguine, die Unterzahlen wurden aber noch schadlos überstanden. Es dauerte bis zur dreizehnten Spielminute.
Die Pinguine wurden im eigenen Drittel eingeschnürt, nutzen zwei Möglichkeiten zur Befreiung nicht und plötzlich war ein Krokdil frei vor Christian Debecker und ließ ihm keine Chance.

Die Pinguine waren jedoch nicht geschockt und in der Folgezeit leicht am Drücker. Drei Minuten nach dem Führungstreffer hielt Oliver Vollbrecht den Schläger in eine scharfe Hereingabe von Jörg Jahnke und erzielte den Ausgleich.
Zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit, im Finale werden zwei mal 20 Minuten gespielt, gingen die Crocodiles erneut nach einem Fehler der Pinguine mit 2:1 in Front.

Nach der fünfzehnminütigen Pause waren die Krokodile wie ausgewechselt. Sie agierten von Beginn an offensiv, setzten die Pinguine unter Druck und zerstörten alle Aktionen der Pinguine im Keim. Innerhalb der ersten drei Minuten gelangen den Krokodilen 3 Treffer, ohne das die Pinguine entscheidend hätten stören können.

Trotz des uneinholbar erscheinenden Rückstandes von 1:5 steckten die Pinguine nie auf und in der 25ten Minute nutzten sie ihr erstes Überzahlspiel zum 2:5. Jörg Jahnke nutzte einen Abpraller nach Schlagschuss von Bastian Jakob.

Nach einem erneuten Abwehrfehler erhöhten die Crocodiles auf 6:2.

Es keimte noch einmal Hoffnung auf als Jörg Jahnke einen Pass von Torsten Pasch aufnahm und seinen Alleingang zum dritten Treffer der Pinguine abschloss. Die Pinguine übten in den letzten Minuten einigen Druck auf das Tor der Crocodiles aus, ohne jedoch noch zu einem Tor zu kommen.
In den Schlusspfiff hinein erzielten die Crocodiles noch einen Treffer und waren verdienter Sieder des 20. DPEC.

Als fünfmaliger Sieger des DPEC dürfen die München Crocodiles den Wanderpokal, auf dem auch die Pinguine immerhin einmal verewigt sind, behalten. Entsprechend groß war die Freude des siegreichen Teams.

Nach der Siegerehrung und der Verabschiedung von alten und neuen Freunden fuhren die Pinguine erschöpft aber nicht unzufrieden nach Krefeld zurück und haben nun bis zum 09.03.2012 Zeit ihre doch vorhandenen Wunden zu lecken, denn dann findet der 21. DPEC in Garmisch Partenkirchen statt. Wir wünschen schon jetzt dem Veranstalter ein glückliches Händchen.

Zum Abschluss wollen doch noch einige kritische Worte geschrieben sein:

Als erstes sei gesagt, dass es sich um die alleinige Meinung des Unterzeichners handelt. Es geht hier um das Verhalten eines Schiedsrichters im Finalspiel.
Es kann und darf nicht sein, dass bereits vor Spielbeginn Spieler der Police Penguins Krefeld verbal attackiert werden und im Verlaufe des Spieles Beleidigungen gegenüber Spielern der Police Penguins Krefeld ausgesprochen werden.

Die Police Penguins Krefeld waren nicht dafür verantwortlich dass das Finale mit fünfzehnminütiger Verspätung begann.
Die Police Penguins sind nicht dafür verantwortlich, dass im Finale Icing gepfiffen wird und die Zeit gestoppt wird.
Die Police Penguins Krefeld sind nicht dafür verantwortlich wenn den Schiedsrichtern die Turnierregeln nicht bekannt sind oder nicht bekannt gegeben werden.

Es ist nicht mit sportlichen Grundsätzen vereinbar wenn ein Schiedsrichter diese Punkte bei der Mannschaftsbegrüßung den Police Penguins Krefeld anlastet und schon den Verlierer des Spieles kürt.
Ich möchte nochmals betonen, dass es sich um einen der beiden Schiedsrichter, nicht um das gesamte Gespann gehandelt hat und die Mannschaft des Turniersiegers vollkommen unbeteiligt ist.

Es liegt keinerlei Makel am Titelgewinn unserer Freunde und Kollegen der Munich Crocodiles, nicht das dies von irgendjemandem falsch verstanden wird.

Wenn ich als beleibter Schiedsrichter mit der selbstverständlich von mir anerkannten Belastung von drei Turniertagen nicht einverstanden bin, oder nicht zurecht komme, sollte ich dies dem Ausrichter vor Turnierbeginn mitteilen und nicht das Geld kassieren, meinen Unmut aber auf diese Art und Weise zum Ausdruck bringen.

Mit sportlichem Gruß

Robert Beckmann

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22 <![CDATA[+++Niederlage gegen New York Blueliners+++]]> 21 <![CDATA[+++ 3:1 gegen die Downtown Crocodiles +++]]>
Am 28.11.2010 trafen die Police Penguins Krefeld in einem Freundschaftsspiel auf die Downtown Crocodiles Krefeld.
 
Es war das erste Spiel der Pinguine nach der unglücklichen 5:7 Niederlage gegen die Essen Thunder Dogs am 06.11.2010.
Zu diesem Spiel gibt es urlaubsbedingt keinen Spielbericht. Das gestrige Spiel begann um 14:00 Uhr in der Rheinlandhalle.
Es entwickelte sich ein recht zerfahrenes Spiel in dem beide Mannschaften zunächst um die Stärkung ihrer Defensive bemüht
waren.
Es dauerte bis zur 16ten Spielminute des ersten Drittels bis die Pinguine erstmals den gegnerischen Torhüter überwinden konnten.
Marcus Sass setzte sich auf der rechten Außenbahn gegen zwei Gegenspieler durch und bediente den völlig freistehenden Mittelstürmer Marcus Daniel. Marcus ließ dem Torhüter keine Chance und brachte die Pinguine in Front.
 
Im weiteren Verlauf des ersten Drittels konnte Frank Emmerich mehrfach den Ausgleich verhindern. Auch die Pinguine ließen einige
gute Gelegenheiten zur höheren Führung aus.
 
Im zweiten Drittel bot sich zunächst das gleiche Bild wie zu Beginn des Spieles. Flüssige Kombinationen kamen auf beiden Seiten
nicht zu Stande, beide Torhüter konnten sich jedoch bei einigen Schußversuchen auszeichnen. 
In der 13ten Spielminute befanden sich die Pinguine in Überzahl und bauten ein ansehnliches Powerplay auf.
Ein Scheibenverlust an der blauen Linie führte jedoch zu einem Break der Crocodiles. Sie ließen in dieser Situation dem gerade eingewechselten Torhüter Mario Säß keine Chance und erzielten den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich.

Dies blieb der einzige zählbare Erfolg im zweiten Drittel.
 
Im letzten Drittel fanden die Pinguine dann gleich zu Beginn ihr sicheres Kombinationsspiel wieder und so bediente bereits in der zweiten Spielminute Christian Tenberg seinen Mittelstürmer Olav Bauer. Mit einem knallharten Schlagschuss brachte er die Pinguine mit 2:1 in Führung. Noch in der gleichen Spielminute war es Ingo Teuwen, der mit einem Traumpass über das halbe Spielfeld Marcus Sass auf die Reise schickte. Bei seinem Alleingang auf das gegnerische Tor behielt er die Nerven und überwand den Torwart zum 3:1. 

Im weiteren Spielverlauf bekamen beide Torleute genügend Gelegenheiten ihr Können unter Beweis zu stellen und die Stürmer zur Verzweiflung zu bringen. Es blieb beim Spielstand von 3:1 für die Police Penguins Krefeld. 
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20 <![CDATA[+++ erstes Spiel, erster Sieg +++]]> 19 <![CDATA[Platz 3 bei den Stadtmeisterschaften 2010 ]]> Am 27.03.2010 nahmen die Police Penguins an den Stadtmeisterschaften Krefeld teil.

Der Kader der Pinguine war nach zahlreichen Absagen und unverständlichem Nichterscheinen von Aktiven arg dezimiert, als es um 08:15 Uhr gegen die haushohen Gruppenfavoriten, die Pinguine Hüls ging. Die Police Penguins legten trotz der widrigen Umstände einen furiosen Start hin und standen bereits nach 13 Sekunden vor dem ersten Treffer. Dies konnte der Hülser Torwart jedoch gekonnt verhindern. Den Police Penguins war gleiches bei der ersten Hülser Chance nicht möglich. Nach 2 Minuten stand es somit 0:1 gegen die Penguins. In der Folgezeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Hülser in der neunten Spielminute das nächste Tor erzielen konnten. In der dreizehnten Minute gelang den Hülsern das dritte, in der 16 Minute gar das vierte Tor. Den Police Penguins gelang kein Treffer und der Start ins Turnier war gründlich daneben gegangen.

Besser erging es den Pinguinen im zweiten Gruppenspiel gegen die Eisbären. Markus Sass spielte in der vierten Minute Markus Daniel an, welcher völlig frei vor dem Tor den ersten Treffer erzielte. In der neunten Spielminute kam Bastian Jakob im eigenen Drittel an den Puck, umkurvte 2 Bären und ließ dem Torwart keine Abwehrchance. Bereits eine Minute später legte Jan Bajdacz den Puck im gegnerischen Drittel an die blaue Linie zurück und Bastian Jakob erzielte das 3:0. In der letzten Minute der ersten Hälfte nahm sich Andre Wagner den Puck im Mitteldrittel und vollendete seinen Alleingang mit einem platzierten Heber in den Winkel.

Durch eine völlig unbeholfene und unnötige Aktion verletzten die Eisbären gegen Ende der ersten Hälfte Bastian Jakob im Gesicht, so dass er in der Folgezeit den Pinguinen nicht mehr zur Verfügung stand. Mit nur noch 6 Feldspielern brachten die Pinguine die Partie über die Runden. Frank Emmerich hielt seinen Kasten sauber und so endete die Partie 4:0.

Im letzten Gruppenspiel trafen die Penguins auf die Downtown Crocodiles. Die Krokodile hatten es von Beginn an offensichtlich nur auf die weitere Dezimierung des Pinguinekaders abgesehen. In der zweiten Überzahl des Spieles nutzte Markus Daniel ein Zuspiel von Markus Sass zur frühen Führung der Pinguine. Zum Ende der ersten Hälfte nutzte Andre Wagner einen Alleingang zum 2:0.

Nach der Pause erhöhte Andre Gorgs auf 3:0. Das 4:0 legte dann Jan Bajdacz Markus Daniel auf. Zum guten Schluß nutzte Markus Sass einen Abpraller von Andre Wagner zum 5:0 Endstand.

Durch die beiden souveränen Siege in der Gruppenphase gelang den Pinguinen der Einzug ins Halbfinale hinter den Hülser Pinguinen.

Gegner war um 15:30 Uhr der SC Uerdingen, dem Turnierfavoriten, gespickt mit starken Spielern.

Das dezimierte Häuflein Pinguine lieferte ein sehr diszipliniertes Spiel ab. Die Uerdinger waren zwar über die gesamte Spielzeit leicht überlegen, konkrete Torchancen ergaben sich aber auf beiden Seiten nicht. Mit zunehmender Spieldauer wurden die Uerdinger Nerven immer angespannter und sie versuchten sich durch unsaubere Spielweise immer wieder Vorteile zu verschaffen. Da auch der Schiedsrichter dem Spielgeschehen nicht gewachsen war, war es einzig Frank Emmerich im Tor der Pinguine zu verdanken, dass es zur Pause 0:0 stand.

Zu Beginn der zweiten Hälfte konnten die Uerdinger eine geschenkte doppelte Überzahl nicht nutzen. Erst als Frank Emmerich im Torraum die Beine weggezogen wurden und das Tor völlig frei war, landete der Puck im Netz der Pinguine. Der Treffer wurde, auch für neutrale Beobachter auf der Tribüne vollkommen unverständlich, gegeben. Im weiteren Verlauf der Partie kamen die Pinguine zu einigen guten Aktionen, mit den kuriosen Entscheidungen ging es jedoch weiter. So dauerten Strafen gegen die Uerdinger nur 30 Sekunden, Pinguine wurden jedoch eine Minute auf der Strafbank festgehalten. Völliges Unverständnis hatten die Pinguine jedoch für die Zeitnehmer, die die Uhr nach eigenem Gutdünken anhielten oder weiter laufen ließen. In der letzten Spielminute verließ Frank Emmerich seinen Kasten zu Gunsten eines weiteren Feldpielers. Die Pinguine konnten dies jedoch nicht mehr nutzen. Den Uerdingern gelang noch ein Treffer in das verwaiste Tor zum Endstand von 2:0. Die Uerdinger zogen, auf Grund ihrer individuellen Stärken, nicht unverdient in das Finale ein. Die Zusprüche der Uerdinger Spieler an die Pinguine tröstete diese jedoch nicht über die unfairen Begleitumstände hinweg.

Im Spiel um Platz 3 standen sich die Pinguine mit der Mannschaft der Hobeis gegenüber.

Man merkte den Pinguinen zu Spielbeginn an, dass sie nicht mehr die frischesten waren, stand doch nur noch ein Wechselspieler zur Verfügung. Es dauerte bis zur siebten Minute, bis die Pinguine ins Rollen kamen. Andre Gorgs erkämpfte sich im gegnerischen Drittel den Puck und hämmerte ihn aus kürzester Distanz unter die Latte. Noch in der gleichen Minute nutzte Markus Daniel einen Abpraller, als der Torwart einen Schlenzer von Andre Wagner nicht festhalten konnte. Noch in die Freude der Pinguine hinein gelang den Hobeisern der Anschlusstreffer.

Nach dem Wechsel drang Markus Sass über rechts ins Drittel der Hobeiser ein und setzte einen fulminanten Schlagschuss in den linken Winkel. Zwei Minuten später zeigte Markus Sass, dass er es auch anders herum beherrscht. Er drang nach Pass von Andreas Jakobs über links ins Drittel der Hobeiser und setzte den Puck in den rechten Winkel zum 4:1.

Frisch an der Nase geklebt kam Bastian Jakob zurück auf das Eis und vollendete eine schöne Kombination über Markus Sass und Andre Wagner zum 5:1.

3 Minuten vor dem Ende des Spiels gelang Markus Sass der dritte Treffer des Spiels und der letzte des Turniers für die Pinguine.

Im Finale gewann der SC Uerdingen gegen die Hülser Pinguine und ist somit Stadtmeister 2010.

So beendeten die Pinguine die Saison mit einem unerwarteten Podiumsplatz.

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18 <![CDATA[Sieg beim Jens-Kunkel-Gedächtnisturnier ]]> Am Samstag den 13.03.2010 nahmen die Police Penguins am Benefizturnier teil. Das Turnier wurde ausgerichtet vom Ehemaligenverein des Fichte Gymnasiums Krefeld. In zwei Dreiergruppen und anschließenden Zwischenrundenspielen wurden die Endspielgegner ermittelt.

Da auch aktive Schüler am Turnier teilnahmen, waren Schlagschüsse während der gesamten Spielzeit nicht erlaubt. Dies kam bereits im ersten Spiel den kombinationssicheren Pinguinen zu Gute. Im Training einstudierte Spielzüge wurden gezeigt und bereits in der ersten Minute des ersten Spiels setzte Andre Gorgs Rainer Kondla in Szene, der dem Torwart der EFG Flames keine Chance ließ. Das Spiel auf ein Tor setzte sich fort und in der vierten Minute nahm Andre Gorgs einen Abpraller des Torwarts aus der Luft an und überwand den gegnerischen Torwart. In der 9. Minute setzte Andre Wagner das 3:0 in den Winkel. In der 13. Minute gewannen die Pinguine einen Bulli im eigenen Drittel. Andre Gorgs lief über das gesamte Feld und erzielte das 4:0. 5 Minuten vor dem Ende schlenzte Torsten Pasch den Puck ans Torgestänge. Den Abpraller versenkte Ingo Teuwen zum 5:0. In den letzten Spielminuten nutzte Rainer Kondla zwei weitere schöne Zuspiele zum 7:0 Endstand, da Michael Mommers seinen Kasten sauber halten konnte.

In der zweiten Begegnung hatten es die Pinguine gegen die EFG -C- ungleich schwerer. Es dauerte bis zur 11. Minute, bis sich Andre Wagner den Puck im Mitteldrittel erkämpfte, den Torwart austanzte und die Pinguine in Führung brachte. 2 Minuten später schickte Bastian Jakob Rainer Kondla auf die Reise. In einem schönen Konter ließ er der gegnerischen Abwehr keine Chance. In der 17. Minuten nutzten die Pinguine eine kurzfristige Überzahl durch Bastian Jakob zum 3:0. In der 23. Spielminute setzte sich Nils Jansen an der Bande gegen den DEL-Crack Robert Schütz durch und bediente mustergültig Rainer Kondla. Dessen Pass verwertete Bastian Jakob zum 4:0. Dem Schlendrian geschuldet war der Ehrentreffer in der letzten Spielminute. Mario Säs konnte die haarsträubenden Abwehrkapriolen nicht mehr ausbügeln und so endete das letzte Gruppenspiel mit 4:1.

Im Halbfinale kam es zum Aufeinandertreffen mit den SWK Lightnings. Es standen sich zwei völlig andere Teams als noch am Dienstag auf dem Eis gegenüber. Die Pinguine waren noch nicht richtig auf dem Eis, da nutzte Günter Kaczmarek die erste Möglichkeit zum 1:0 für die Lightnings. Es folgten wütende Angriffe der Pinguine. Nach zwei Pfostentreffern war es Andre Gorgs vorbehalten den Ausgleichstreffer zu erzielen. Trotz bester Gelegenheiten reichte es zu keinem weiteren Treffer und so musste das Penaltyschießen entscheiden.

Für die Pinguine traf Andre Wagner, während Michael Mommers hielt.

Den zweiten Penalty verwandelte Torsten Pasch, Günter Kaczmarek ließ Michael Mommers keine Chance. Den dritten Penalty vergab Andre Gorgs knapp. Da Michael Mommers aber seinen zweiten Penalty halten konnte, zogen die Pinguine ins Finale gegen die EFG Knights ein.

Wie alle Begegnungen wurde auch dieses Spiel durch den DEL-Schiedsrichter Richard Schütz geleitet. Es entwickelte sich eine recht einseitige Partie. Andre Wagner, Andre Gorgs und Bastian Jakob brachten die Pinguine früh mit 3:0 in Front. In der Folgezeit verwalteten die Pinguine das Ergebnis, spielten sich aber immer wieder Torchancen heraus. In Minute 15 nahm Andre Gorgs einen langen Pass von Bastian Jakob auf und setzte den Puck in den rechten Winkel. Den 5:0 Endstand besorgte nur eine Minute später Ingo Teuwen. Mario Säs ließ bei einigen gut vorgetragenen Angriffen der Knights sein Können aufblitzen und hielt seinen Kasten sauber.

Aus den Händen vom Profi der KEV-Pinguine und ehemaligen Fichte Schüler Phillip Riefers nahm Marcus Daniel den Wanderpokal als siegreiche Mannschaft entgegen.

 

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17 <![CDATA[Bericht Spiel gegen die Stadtwerke Krefeld]]> Ungefährdet und auch in dieser Höhe verdient wurde ein 10:7 Sieg eingefahren .Nahezu alle spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Schubi, ebenso wie Sassi und Rainer Kondla trafen doppelt. Jan, Ingo Teuwen, Fuzzi und Christian  steuerten mit jeweils einem Treffer zum Ergebnis bei.
Die Mühen von Lutz und Nils, sowie der Lightningsleihgabe Wolle wurden zwar nicht mit Toren belohnt, dafür bildeten diese drei aber ein nahezu unüberwindbares Abwehrbollwerk und fütterten ihre Mitspieler, angefeuert durch Basti und Onkel Jürgen, mit Traumpässen. Im Tor der Pinguine stand Emme, der nur durch unhaltbare Schüsse überwunden werden konnte.
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16 <![CDATA[Platz 2 beim 19.DPEC in Füssen, 05.03. - 07.03.2010]]> Um 07:25 Uhr am 04.03.2010, als auch der letzte Langschläfer abfahrtbereit war, begannen die Police Penguins ihre Fahrt zum 19. Deutschen Polizei Eishockey Cup.Die inoffizielle Deutsche Meisterschaft im Polizei Eishockey fand nach dem letztjährigen Abstecher nach Bad Tölz wieder im Bundesleistungszentrum in Füssen statt.

Am frühen Nachmittag erreichten die Pinguine bei Dauerschneefall und eiskalten Temperaturen die schöne Stadt im Königswinkel.Die Pinguine bezogen traditionell die Rote Villa in unmittelbarer Nähe zu den Eishallen. Es wurde ein kurzer Abend in der Eisstadiongaststätte, stand den Pinguinen doch erneut das Privileg zu, das Turnier mit 24 Mannschaften aus ganz Deutschland zu eröffnen.

Am 05.03.2010 kam es dann zum Aufeinandertreffen mit den Wolfsburger Ice Bulls.Nach nervösem Beginn gelang den Wolfsburgern in Spielminute 4 der erste Treffer. Die Pinguine befanden sich zu dieser Zeit in Überzahl.In der gleichen Überzahl, nur 30 Sekunden später, schickte Andre Wagner Marcus Sass auf die Reise. Er schoss auf das Wolfsburger Gehäuse und Oliver Vollbrecht konnte den Nachschuss eiskalt verwandeln. Mit der Wolfsburger Herrlichkeit war es nun endgültig vorbei und die Pinguine gerieten zusehends in Spiellaune. In der achten Minute brachte Olav Bauer die Pinguine erstmals in Führung. 5 Minuten später erhöhte Andre Wagner mit einem sehenswerten Schlagschuss auf 3:1.

Die Wolfsburger kamen kaum noch aus dem eigenen Drittel und so war es nur eine Frage der Zeit, bis die schönen Krefelder Kombinationen den nächsten zählbaren Erfolg brachten. In der 20. Spielminute blieb es Christian Tenberg vorbehalten, einen tollen Pass von Jörg Jahnke anzunehmen, den Goalie auszutanzen und zum 4:1 zu vollenden.
Das 5:1 erzielte wiederum Oliver Vollbrecht, nach schöner Vorarbeit durch Bastian Jakob und Marcus Sass.Jan Bajdacz setzte dann auf tolles Zuspiel von Markus Daniel den Schlusspunkt in einem schön anzusehenden Eröffnungsspiel.

Um 13:15 Uhr war der selbsternannte Podiumskandidat aus Bad Tölz der zweite Vorrundengegner der Pinguine. Die Eisprügel zeigten von der ersten Sekunde an, dass mit Ihnen zu rechnen ist. Es entwickelte sich eine schnelle, abwechslungsreiche Partie,  in der relativ schnell deutlich wurde, dass es nicht zu sehr vielen Tormöglichkeiten kommen würde. In der 12. Spielminute wurde das taktische Konzept der Pinguine dann in Überzahl belohnt. Jörg Jahnke spielte den Puck zurück zur blauen Linie. Bastian Jakob legte quer auf Andre Gorgs. Andre zog von der blauen Linie ab und hinterließ einen verdutzten Tölzer Torhüter, der die Scheiben aus dem rechten Winkel holen musste. Die Führung der Pinguine hielt bis zur 19. Spielminute, als die Eisprügel ihrerseits eine Überzahlsituation nutzten und Frank Emmerich im Tor der Krefelder keine Chance ließen.
Beide Mannschaften ließen bis zum Spielende nichts mehr zu und es musste das Penaltyschießen die Entscheidung bringen. Jörg Jahnke verwandelte als einziger und sicherte den Pinguinen den Zusatzpunkt.

Im dritten Spiel des Tages zeigten die Pinguine um 16:50 Uhr gegen die Münztorler aus Schongau erneut eine konzentrierte Leistung. Der ebenbürtige Gegner ließ wenige Chancen zu, konnte sich aber seinerseits auch keine größeren Chancen erarbeiten. So dauerte es bis zur 21. Spielminute. Jörg Jahnke gewann ein Bulli im gegnerischen Drittel, legte zurück zur blauen Linie und Andre Wagner ließ den Puck im Schongauer Netz zappeln. 3 Minuten später bediente Andre Wagner dann Marcus Sass mustergültig. Dieser ließ dem gegnerischen Torwart ebenfalls keine Chance und erhöhte auf 2:0. Dies war auch der Endstand der Partie.

Am Samstag war um 10:00 Uhr der letztjährige Aufsteiger aus Deggendorf Gegner der Pinguine. Die Eisheiligen verhielten sich taktisch sehr diszipliniert und ließen den Pinguinen keinen Raum um zu kombinieren. Ihrerseits stellten sie einen Konterstürmer ab, welcher es den verbliebenen Abwehrspielern der Pinguine immer wieder schwer machten. Hinzu kam, dass die Pinguine die wenigen sich bietenden Chancen fahrlässig liegen ließen. Positiv war jedoch, dass sich die Spieler aus Krefeld nicht verrückt machten. Sie erarbeiteten sich immer wieder Chancen, jedoch dauerte es bis zur 17. Spielminute, bis Andre Gorgs die Penguins erlöste. Auf Zuspiel von Andre Wagner hämmerte er den Puck in die Maschen. In der 21. Minute schloss dann Andre Wagner, ebenfalls mit Schlagschuss, eine herrliche Kombination über Andre Gorgs und Christian Tenberg zum 2:0 ab. Michael Mommers im Tor der Pinguine hielt seinen Kasten bis zum Schluß sauber.

Um 16:00 Uhr kam es zum ewig jungen Duell mit den München Crocodiles. Die Crocodiles spielten von Beginn an ihre körperliche Überlegenheit und ihre läuferische Stärken aus. Sie schnürten die Pinguine regelrecht in der eigenen Hälfte ein und erzielten folgerichtig in der 4. Spielminute das 1:0. Die Pinguine ließen sich jedoch nicht beeindrucken und versuchten sich aus der Umklammerung zu befreien. Dies gelang mit fortlaufender Spielzeit immer mehr und die Pinguine gelangten doch das ein oder andere mal ins gegnerische Drittel, ohne jedoch irgendwie das Heft des Handels übernehmen zu können. Als nach einem harten Check mit Verletzungsfolge ein Crocodil vorzeitig, belegt mit 5 Minuten plus Spieldauer, zum Duschen geschickt wurde, bekamen die Pinguine die Partie scheinbar ein wenig besser in den Griff. Auf Grund einer weiteren Strafzeit befanden sich die Pinguine sogar zwei Minuten in doppelter Überzahl. Die Crocodiles verhielten sich jedoch so clever und taktisch hervorragend, dass die Pinguine nicht einmal zu einer wirklichen Torchance kamen. Diese Leistung schien aber bei den Crocodilen gegen Ende des Spiels einen Kräfte- und Konzentrationsverlust zu bewirken. In Minute 19. nutzte Oliver Vollbrecht eine kleine Unachtsamkeit des Münchner Goalies und schoss einfach aus dem Mitteldrittel in Richtung gegnerisches Tor. Die Scheibe fand den richtigen Weg, die Pinguine hatten ausgeglichen.

Als sich schon die meisten Zuschauer und auch Spieler mit einem Penaltyschießen anfreundeten, nahm Andre Gorgs in der 24. Spielminute sein Herz in beide Hände und setzte einem eigentlich aussichtslosen Befreiungsschlag der Pinguineabwehr nach. Er erkämpfte sich in der gegnerischen Ecke den Puck, spielte einen Verteidiger aus, sah den herannahenden Jörg Jahnke und bediente ihn mustergültig. Mit einer Direktabnahme setzte Jörg Jahnke den Puck aus 4 Metern unhaltbar für den tollen Münchner Schlussmann in den rechten Winkel. Da Torwart Mario Säs nichts mehr zuließ, endete das Spiel, auf Grund der kämpferischen Leistung der Pinguine verdient, mit 2:1 Toren und die Pinguine standen im Halbfinale des 19. DPEC.

Die Peacemakers München, Ausrichter des diesjährigen Turniers, hatten für den Galaabend das Haus der Gebirgsjäger angemietet. Dort stellten sie eine wirklich gelungene Veranstaltung bei gutem Essen und toller Musik der „IsarRider" auf die Beine. Wir möchten uns noch mal recht herzlich bei dem Ausrichter bedanken. Die Krönung des Tages aus Sicht der Pinguine war der Hauptgewinn in der Tombola.

Im Halbfinale am Sonntag trafen die Pinguine um 10:50 Uhr auf die Ice Cops aus Weiden. Den Pinguinen gelang es von Beginn an das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Sie ließen den Kollegen zu Beginn keine Entfaltungsmöglichkeiten auf dem Eis und gingen folgerichtig in der 8. Minute durch Oliver Vollbrecht in Führung. In der 13. Minute gewann Markus Daniel sein Bulli und spielte zurück auf Andre Wagner. Der folgende Schlagschuss war für den Goalie zu schnell. Das 3:0 erzielte Bastian Jakob auf Zuspiel von Andre Wagner. In Spielminute 19 erhöhte Marcus Sass auf 4:0. Für die Pinguine schien das Spiel nun gelaufen. Nicht jedoch für die Weidener. 5 Minuten vor dem Schluss erzielten sie den Anschlusstreffer. Zwar gelang den Pinguinen unmittelbar nach Wideranpfiff durch Christian Tenberg das 5:1, den Pinguinen war aber nunmehr der immense Kräfteverschleiss, besonders in der Abwehr, anzusehen. Die letzten Minuten belagerten die Weidener das Krefelder Drittel, kamen aber nur noch zu einem weiteren Treffer zum Endstand zum 5:2.

Die Police Penguins hatten somit das Finale erreicht.
Fast zeitgleich qualifizierten sich die Green Lions Frankfurt in einem wahren Krimi für das Finale. Gegen die München Crocodiles holten sie zweimal einen Rückstand und belohnten sich dann selber mit dem Finaleinzug nach Penalty.

Hochkonzentriert und hochmotiviert lauschten die Pinguine vor dem Finale um 14:00 Uhr der Nationalhymne. Direkt nach Spielbeginn war die Konzentration jedoch dahin und die Pinguine hatten großes Glück, dass Christian Wehner für die Lions nur die Latte traf. Für die Pinguine schien dies ein richtiger gewesen zu sein. Sie kamen besser ins Spiel und erarbeiteten sich in Überzahl einige Chancen. Zum Ende der Überzahl gewann Oliver Vollbrecht sein Bulli und legte zurück auf Andre Wagner. Mit einem trockenen Schuss durch die Arme des Frankfurter Goalies besorgte er die überraschende Führung für Krefeld. Die Green Lions schienen geschockt, kamen in den Folgeminuten nicht mehr richtig ins Spiel. Zu diesem Zeitpunkt überließen sie den Pinguinen zuviel Eis. Folgerichtig konnte Marcus Sass in Minute 8 eine sehenswerte Kombination über Olav Bauer und Oliver Vollbrecht zur 2:0 Führung nutzen.

Als sich die Frankfurter in der 10 Spielminute durch eine 2 + 10 Strafe selber schwächten, schien alles für die Pinguine bereitet. Da sich bei der Aktion aber leider Bastian Jakob verletzte und erst kurz vor Spielende wieder eingreifen konnte, mussten die Pinguine von 3 auf 2 Reihen bei nur 2 Verteidigern umstellen. Die Lions mussten durch die Strafe ihre Reihen ebenfalls umbauen. Die Pinguine erarbeiteten sich in der Überzahlsituation einige gute Chancen, konnten den Torwart aber nicht mehr überwinden.
Im weiteren Verlauf der Partie machte sich der Kräfteverschleiß bei den Pinguinen, besonders im Abwehrbereich, immer mehr bemerkbar. Die Frankfurter kamen wieder besser ins Spiel, während die Pinguine scheinbar nur noch die Pausensirene herbeisehnten. Kurz vor der Pause machte es dann Christian Wehner besser als zu Spielbeginn. Er nutze eine Unachtsamkeit im Abwehrverbund der Pinguine völlig freistehend zum Anschlusstreffer.

Mit diesem Spielstand ging es in die Kabinen.

Die Pause reichte nicht für die Pinguine. Die nun deutlich präsenter scheinenden Green Lions beackerten das Drittel der Pinguine und folgerichtig erzielten sie schon in der ersten Spielminute den Ausgleich. Thorsten van Leyen versenkte freistehend einen Abpraller. Kurz erschien es so, als wollten beide Teams nun etwas durchatmen. Die Pinguine ließen sich von den etwas tiefer stehenden Frankfurtern locken und wurden innerhalb von nicht einmal einer Minute gleich zweimal bestraft und mustergültig ausgekontert. In zwei fast identischen Angriffen erhöhte Robert Lang auf 4:2.
Bereits in der 9. Minute der zweiten Hälfte war das Spiel nach dem dritten Treffer durch Robert Lang beim Stand von 5:2 gelaufen.
Noch einmal konnten die Pinguine, hauptsächlich durch Schüsse, den Frankfurtern gefährlich werden, ein Treffer gelang aber nicht mehr.
Die Green Lions verwalteten das Ergebnis bis zum Schluss und wurden verdient Gewinner des 19. Deutschen Polizei Eishocky Cup.
Die Pinguine bedankten sich noch auf dem Eis mit dem Pinguine-Bob insbesondere bei den Icebulls Düsseldorf, aber auch bei allen anderen Zuschauern für die tolle Unterstützung im Finale.
Nach der Pokalübergabe traten glückliche aber geschlauchte Pinguine die Heimreise an, die um 01:00 Uhr an der Canisiusstraße endete.

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15 <![CDATA[Sieg gegen die Blueliner New York]]> Die Partie begann zunächst recht ausgeglichen und es gelang zunächst keiner Mannschaft ein Übergewicht zu bekommen. Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware.
In der 5ten Spielminute war ein Pfostentreffer der Amerikaner offenbar der Weckruf für die Pinguine. Sie erspielten sich ein leichtes Übergewicht und in der 8ten Minute passte Christian Tenberg zum vollkommen freistehenden Jörg Jahnke, der die Pinguine in Führung brachte.
In der 11ten Minute fing Rainer Kondla in Unterzahl einen Angriff der Gäste ab, bediente den gestarteten Andre Gorgs und dieser überwand den gegnerischen Goalie Henry Muller zum 2:0. In der 18ten Minute revanchierte sich Jörg Jahnke in dem er den vollkommen frei stehenden Christian Tenberg zum 3:0 anspielte.
Michael Mommers rettete dann den Pinguinen die beruhigende Pausenführung, als er einen Angriff von Michael Tillman in der letzten Spielminute souverän parierte.
Im zweiten Drittel wurden die Pinguine bereits in der zweiten Spielminute für ihr pomadiges Auftreten bestraft. Pete Giano erzielte das erste Tor für die Gäste.
In der 6ten Spielminute gewann Oliver Vollbrecht ein Bulli und legte zurück zu Bastian Jakob. Der Verteidiger schlenzte den Puck in seinem ersten Spiel für die Pinguine ins linke obere Toreck zum 4:1. Dieses Tor änderte zunächst jedoch nichts am Auftreten der Heimmannschaft. Zur Mitte des zweiten Drittels ließen die Pinguine erneut ein Break zu, welches diesmal von Chris Viscusi genutzt wurde. Nur 2 Minuten später tauchte Michael Vience frei vor Michael Mommers auf und erzielte den Anschlusstreffer zum 4:3. Die Gäste standen im Anschluss mehrfach vor dem Ausgleich, bis sich Andre Wagner in der 18ten Minute den Puck schnappte und ein schönes Solo zum 5:3 abschloss. Erneut in Unterzahl gelang Andre Gorgs das letzte Tor des Drittels, die Vorlage kam von glänzend aufgelegten Bastian Jakob.
Im letzten Drittel erwischten erneut die Gäste den besseren Start. Michael Tillmann nutzte die erste Chance zum 6:4. Eine Minute später fing Bastian Jakob einen Aufbaupass der Gäste ab und erhöhte auf 7:4. Das achte Tor der Pinguine erzielte Marcus Sass im Nachschuss, nachdem der eingewechselte Mike Fitterer im Tor der Gäste einen Schuss von Andre Gorgs nur nach vorne prallen lassen konnte.
Gleiches gelang Oliver Vollbrecht beim Treffer zum 9:4. Auch hier profitierten die Pinguine von einer schnellen Reaktion des Stürmers beim Nachschuss. Kurz vor Spielende sah Oliver Vollbrecht den völlig frei am langen Pfosten wartenden Nils Jansen. Die mustergültige Vorlage nutzte er zu seinem ersten Tor im ersten Spiel für die Pinguine.
Der Schlusspunkt des Spieles blieb dann den Gästen vorbehalten. Tyler Brown nutzte eine schöne Vorlage von Michael Vience zum Endstand von 10:5.
Nach dem Spiel und den üblichen Fotos trafen sich beide Teams in der Kabine der Pinguine zu einem Kabinenfest bei Wurst und Bier. Nach dem Austausch von Devotionalien und Gastgeschenken fuhr das Team der Blueliners zusammen mit einigen Pinguinen zur Burg Linn.
Gemeinsam kam man in den Genuss einer englischsprachigen Burgführung.
Nach einem Besuch einer Cocktailbar in der Krefelder Innenstadt trafen sich beide Teams zum Abendessen und gemütlichen Beisammensein. Bei dem ein oder anderen Getränk wurden Freundschaften vertieft und neue geschlossen. Bereits am 19.01. beenden die Blueliners ihren Deutschlandaufenthalt und reisen weiter nach Rouen in Frankreich, wo noch zwei weitere Spiele auf dem Programm stehen.]]>
14 <![CDATA[18.DPEC in Bad Tölz ]]> Die Police Penguins nahmen vom 13.03.2009 bis zum 15.03.2009 am 18. DPEC in Bad Tölz teil.

Der Titelverteidiger fuhr am 12.03. gegen 07:00 Uhr an der Canisiusstraße los und erreichte am frühen Abend die Kurmetropole Bad Tölz. Die Mannschaft war untergebracht im Hotel des Bahnsozialwerkes, BSW Isarwinkel, unmittelbar an der Fußgängerzone und ca. 10 Fahrminuten zu den Eishallen.

In der Hacker-Pschorr-Arena bezogen die Penguins eine Kabine zusammen mit den Kollegen aus Berlin, was sich für beide Mannschaften als Glücksfall erwies. Musikgeschmack und Getränkevorlieben waren durchaus kompatibel...............

Das eigentliche Turnier begann dann am 13.03.2009 um 07:45 Uhr mit dem Spiel gegen Schongau. In einem von den Pinguinen überzeugend vorgetragenen Spiel gingen, mangels eigener Chancenverwertung, die Münztorler mit dem ersten Schuss auf das Krefelder Tor in Führung. In der Folgezeit kamen die Penguins noch zu weiteren guten Gelegenheiten, aber erst als Marcuss Sass Andrè Gorgs bediente konnte dieser den Ausgleich für die Penguins erzielen. In der restlichen Spielzeit gelang kein weiterer Treffer mehr, so dass gleich zu Turnierbeginn das ungeliebte Penaltyschiessen die Entscheidung bringen musste. Hier hatte Christian Debecker zweimal das Nachsehen und den Penguins gelang kein Treffer.

Um 12:00 Uhr trafen sich die Penguins mit dem vermeintlich spielstärksten Gruppengegner, den Green Lions aus Frankfurt. Unter den Augen des ehemaligen Krefelder Polizeipräsidenten Dieter Friedrich und des früheren Krefelder Pressesprechers „Adi" Wunder entwickelte sich ein sehr schön anzusehendes Spiel. In einem insgesamt ausgeglichenen Spiel dauerte es bis zur 15ten Spielminute, ehe es Andrè Gorgs gelang, einen Angriff der Lions abzufangen, die aufgerückte Abwehr zu überlaufen und den Torwart zu überwinden. Die nun immer stärkeren Druck aufbauenden Frankfurter kamen in der Folgezeit zu einigen Einschussmöglichkeiten, die hochkonzentrierte Abwehr der Krefelder um Torwächter Mario Säs konnte jedoch einen Torerfolg verhindern. Als die Lions gegen Ende den Torwart zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis nahmen, erzielte Andrè Wagner auf Zuspiel von Jörg Jahnke das erlösende 2:0.

Die Kollegen aus Füssen waren der dritte und letzte Gegner des ersten Turniertages. In einem einseitigen Spiel führten die Penguins bereits durch Treffer von Andrè Wagner, Jörg Jahnke, zweimal Christian Tenberg, Torsten Pasch und zweimal Oliver Vollbrecht mit 7:0, ehe den Füssener Spielern, zum Leidwesen von Michael Mommers, 15 Sekunden vor Schluss der Ehrentreffer gelang.

Der zweite Turniertag begann für die Penguins mit dem Spiel gegen Zittau.

Schon in der zweiten Spielminute bediente Marcus Sass seinen Namensvetter Marcus Daniel, der den gegnerischen Torwart austanzte und seinen ersten Turniertreffer erzielen konnte. Andrè Wagner erhöhte nach Zuspiel von Jörg Jahnke auf 2:0. Marcus Sass kam nach sehenswertem Alleingang zu seinem Treffer, ehe Olli Vollbrecht erneut mit einem Doppelpack den Entstand von 5:0 herstellen konnte.

Im letzten Gruppenspiel trafen die Penguins auf die Kollegen aus Ingolstadt. Den Ingolstädtern gelang in der dritten Spielminute mit dem ersten Angriff das 1:0. Bereits 24 Sekunden später wurde die Krefelder Abwehr mit einem nahezu identischen Angriff ausgehebelt und es stand 0:2. Die Penguins erholten sich jedoch zügig von diesem Schock und kamen zu einigen hochkarätigen Einschussmöglichkeiten, jedoch erst in der 11ten Spielminute konnte Christian Tenberg einen Abpraller verwerten und den verdienten Anschlusstreffer erzielen. Die Penguins bauten nun ziemlichen Druck auf, konnten aber erneut die Vielzahl ihrer Möglichkeiten nicht nutzen. Anders die Kollegen aus Ingolstadt. Zwei gezielt gesetzte Konter führten zu zwei Toren zum Entstand von 1:4 aus Krefelder Sicht.

Aus eigener Kraft konnten die Penguins somit nicht mehr das Halbfinale erreichen. Da auch die anderen Teams keine Schützhilfe leisteten, blieb den Penguins nur die Möglichkeit im Spiel um Platz 5 einen versöhnlichen Abschluss zu erzielen.

Das Spiel um Platz 5 am Sonntag gegen die Kollegen aus Weiden begann mit einer hochkonzentrierten Krefelder Mannschaft, die ihre drückende Überlegenheit bis zur 15ten Minute in einen beruhigenden 3:0 Vorsprung verwandelte. Olav Bauer und der Doppelpackspezialist Oliver Vollbrecht zeigten dafür verantwortlich. Kollege Schlendrian übernahm dann jedoch bei den Penguins das Kommando und innerhalb von 3 Minuten konnten die ICE-COPS auf 2:3 verkürzen. Gegen Ende des Spiels fingen sich die Penguins jedoch wieder und es war Andrè Wagner vorbehalten den letzten Turnierdoppelpack zu erzielen.

Mit einem guten fünften Platz im Gepäck wurde am 15.03.2009 kurz vor Mitternacht die Canisiusstraße erreicht und die Reise der Pinguins fand für dieses Jahr ein Ende.
Erstmals konnten die Penguins nicht an der Siegerehrung teilnehmen. Auch das Finalle konnten wir aus Zeitgründen nicht anschauen, daher kann zum Spielverlauf nichts gesagt werden.

Deutscher Meister und somit Nachfolger der Police Penguins wurden die München Crocodiles nach einem recht einseitigen Finale, welches sie verdient mit 14:0 Toren gegen die Kollegen aus Ingolstadt gewannen.

Wir gratulieren recht herzlich.

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13 <![CDATA[Knapper Sieg gegen die SWK Lightnings ]]> In der Moerser Eissporthalle bestritten die Police Penguins Krefeld am 12.02.2009 das erste Auswärtsspiel des Jahres.
Durch kurzfristige Absagen arg dezimiert konnten die Pinguine gegen die Auswahl der Stadtwerke Krefeld keine 2 Blöcke auf Eis bringen.
Dennoch erarbeiteten sich die Pinguine zu Beginn des Spieles die besseren Möglichkeiten und in der fünften Spielminute schickte Olav Bauer Rainer Kondla auf die Reise, der den Angriff mit einem platzierten Schuss in den linken oberen Winkel abschließen konnte. Mit ihrer ersten Möglichkeit glichen die SWK Lightnings in der achten Spielminute zum 1:1 aus.

In der zehnten Spielminute platzierte Olav Bauer seinen nächsten genialen Pass auf den Schläger von Jan Bajdacz, der in seinem erst zweiten Spiel für die Pinguine bereits seinen zweiten Treffer erzielen konnte. Nach 15 Spielminuten parierte der starke Torhüter Christian Debecker einen Schuss der Lightnings und legte den Puck in den Lauf von Andreas Jakobs. AJ setzte zu einem seiner berüchtigten Sololäufe über das gesamte Spielfeld an und überwand zum Schluss auch noch den Torwart der Stadtwerke zum 3:1.

Im zweiten Drittel gestaltete sich das Spiel ausgeglichen und wurde von zwei starken Torhütern dominiert. So gelang nur den Lightnings genau zur Mitte des Drittels ein Treffer und die Teams gingen beim Stand von 3:2 in den letzten Spielabschnitt.

In diesem entwickelten die Pinguine einen ziemlichen Druck auf das Tor des Gegners, während der mittlerweile eingewechselte Michael Mommers den Kasten der Pinguine sauber hielt. In der dritten Spielminute schnürten die Pinguine die SWKler förmlich im Drittel ein und Marcus Sass schloss eine tolle Kombination von Christian Tenberg und Mark Schubert zum 4:2 ab. In der siebten Spielminute bediente Rainer Kondla Christian Tenberg, der mit all seiner Routine dem gegnerischen Torwart keine Chance ließ und zum 5:2 einnetzte. Im Gefühl des sicheren Vorsprungs ließen die Pinguine die Zügel schleifen und der immer häufiger allein gelassene Michael Mommers musste in den folgenden 5 Minuten dreimal den Puck aus dem Netz holen. Erst gegen Ende des Spiels kamen die Pinguine wieder besser ins Spiel und in der achtzehnten Spielminute gelang Marcus Sass auf Zuspiel von Jan Bajdacz das goldene Tor zum 6:5.

Diesen Vorsprung konnten die Pinguine über die Zeit retten.

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12 <![CDATA[Sieg gegen New York ]]> Am Montag den 12.01.2009 kam es zum Freundschaftsspiel der Police Penguins Krefeld gegen die Mannschaft der New York Blueliners.

Gleich nach dem Eröffnungsbully entwickelte sich eine schnelle Partie, in der die ersten Chancen auf beiden Seiten von gut aufgelegten Torhütern vereitelt wurden. In der fünften Spielminute hatte dann Andrè Wagner die Schwäche des amerikanischen Torhüters erkannt und mit einem flachen Schuss von der blauen Linie brachte er die Pinguine in Front. Bereits eine Minute später erhöhte Olav Bauer nach feinem Zuspiel von Mark Schubert auf 2:0.

Auf Grund von Verletzungen im Vorfeld der Partie stellte sich der eigentliche Torwart der Pinguine, Christian Debecker, voll in den Dienst der Mannschaft und sprang als Linksaußen ein. Auch auf dieser ungewohnten Position zeiget er eine beeindruckende Leistung, welche er in der 7. Minute mit einem Traumpass auf Rainer Kondla zum 3:0 krönte. Die Gäste hatten nun nicht mehr viel zuzusetzen und folgerichtig erhöhten die Pinguine noch vor der ersten Sirene durch André Gorgs, erneut Andrè Wagner und Marcus Sass auf 6:0.

Nach der ersten Pause traten die Gäste wie ausgewechselt auf und kamen zu 2 Großchancen, welche Mario Säß in seinem ersten Spiel für die Pinguine jedoch souverän vereiteln konnte. Nach gespielten 4 Minuten nahm Torsten Pasch einen Pass von Olav Bauer auf und erhöhte auf 7:0.

Das Glück des Mario Säß war Michael Mommers nach der Hälfte des Spieles nicht ganz so hold und so konnten die Gäste kurz vor Ende des zweiten Spielabschnittes ihren ersten Treffer erzielen.

Zu Beginn des letzten Drittels erwischten die Gäste erneut den besseren Start und die Pinguine hatten es Michael Mommers zu verdanken, dass die Blueliners den Abstand nicht verkürzen konnten. Jörg Jahnke konnte nach 14 Spielminuten auf Zuspiel von Jörg Pasch auf 8:1 erhöhen. Aus einem Gewühl heraus gelang dann zwei Minuten später Jan Bajdacz das erste Tor im ersten Spiel für die Pinguine.

Die einzige Strafzeit im Spiel, Mark Schubert wegen Beinstellens!, nutzten die Gäste zum 2:9.

Erneut Jörg Jahnke schraubte den Vorsprung auf 11:2, bevor den Gästen der letzte Treffer des Spieles zum Endstand von 11:3 gelang. Nach unterhaltsamen 3 Dritteln pfiff der gute Schiedsrichter Henry von Leliwa das Spiel ab und in den Kabinen kam es zum gemütlichen „"vierten Drittel"" , bei dem zwischen den Kollegen aus Amerika und Krefeld neue Freundschaften geknüpft und alte vertieft wurden.

Die Blueliners setzen ihre Reise am 13.01. in Richtung Frankreich fort, wo Sie noch ein Spiel in Rouen bestreiten werden, bevor Sie die Heimreise nach New York antreten.

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11 <![CDATA[Krefeld hat neue „ Meister-Pinguine" ]]> Am 06.03.2008 trafen sich 16 Aktive und 7 Betreuer der Pinguine am Canisiusplatz um die Reise nach Füssen anzutreten und ihre Heimatstadt würdig zu vertreten. Dort wurde vom 07.03. bis zum 09.03. der 17.te Deutsche Polizei Eishockey Cup ausgetragen.

Die Pinguine fuhren recht selbstbewusst in den Königswinkel, hatte man doch bis dahin im Jahr 2008 noch keine Niederlage einstecken müssen. Der Turnierplan verlangte den Pinguinen schon im ersten Match eine Menge ab, mussten sie doch schon um 08:05 Uhr zum ersten Match gegen die Kollegen aus Kaufbeuren antreten.

Bereits in der vierten Spielminute konnte Olav Bauer den ersten Turniertreffer erzielen. Auf Zuspiel von Oliver Vollbrecht und Andre Gorgs ließ er dem Torwart aus kurzer Distanz keine Chance. Mitten hinein in die folgende Drangphase der Kaufbeurer gelang Torsten Pasch der vielleicht kurioseste Treffer der Vereinsgeschichte. Ein Befreiungsschlag prallte von der Bande ab in Richtung gegnerisches Tor. Die immer langsamer werdende Scheibe wurde vom gegnerischen Torwart unterschätzt und trudelte unter seinem Schläger hindurch mit letzter Kraft ins Tor.

Andre Gorgs erzielt in der 14ten Spielminute das 3:0 mit einem schönen Schlagschuss von der blauen Linie. In der Folgezeit verloren die Pinguine aber dann zusehends das Heft des Handels und folgerichtig erzielten die Buron Eagles ihr erstes Tor.

Im Anschluss verhinderte Michael Mommers mit tollen Paraden mehrfach den Anschlusstreffer. Jörg Jahnke erzielte den letzten Treffer der Partie in der 24ten Spielminute. Das zweite Spiel bestritten die Pinguine dann um 13:35 Uhr gegen die Kollegen aus

Ingolstadt. Oliver Vollbrecht gewann das Eröffnungsbulli, Andre Wagner übernahm die Scheibe und bereits nach 6 Sekunden lagen die Pinguine mit 1:0 in Front. Es entwickelte sich ein ansehnliches Hockeyspiel, in dem die Pinguine den Gegner kontrollierten und eigentlich keine gefährliche Situation vor dem von Christan Debecker gehüteten Tor zuließen.

Jedoch dauerte es bis zur 13ten Minute, bis die Überlegenheit auch auf der Anzeigentafel angezeigt werden konnte. Olav Bauer nutzte ein Zuspiel von Christian Tenberg zur 2:0 Führung. In der 16ten Spielminute zogen die Pinguine dann ein schönes Überzahlspiel und erhöhten nach schöner Vorarbeit von Lutz Groll durch Jörg Jahnke zum 3:0.

Im Gegensatz zum ersten Spiel hielt die Konzentration bis zum Spielschluss. Andre Wagner erzielte sogar in der 23ten Spielminute noch das 4:0. Das dritte Spiel des Tages fand um 16:50 Uhr dann gegen die Kollegen aus München, den Crocodiles, statt. Mit dieser tollen Truppe lieferten sich die Pinguine bereits mehrfach heiße Duelle. So sollte es auch dieses Mal wieder kommen.

Von Beginn an ging es hin und her und beide Torleute konnten sich mehrfach auszeichnen, ehe Henry von Leliwa in der 5ten Minute einen Pass von Jörg Jahnke verwerten konnte. Das gleiche Paar nutzte in der 9ten Minute eine Überzahlsituation und brachte die Pinguine mit 2:0 in Front.

Im weiteren Verlauf der Partie kontrollierten die Pinguine zusehends das Geschehen auf dem Eis. Erst in der 16ten Minute war Frank Emmerich im Tor der Pinguine machtlos. Die Crocodiles nutzten ihrerseits eine Überzahl und kamen zum Anschlusstreffer.

Bis Spielende ließen die Pinguine jedoch nichts mehr anbrennen und konnten die Players Party im Bundesleistungszentrum ungeschlagen genießen. Die moderate Anstoßzeit von 10:00 Uhr schien den Pinguinen jedoch nicht zu liegen. Der Schwung des ersten Tages schien über Nacht verloren gegangen zu sein.

Die Ice-Cops aus Weiden waren jederzeit Herr der Lage und bestimmten über weite Strecken das Spiel. Erst als sie dann in der 22ten Spielminute Christian Debecker keine Chance ließen und die Pinguine erstmals in Rückstand, schien ein Ruck durch die Mannschaft zu gehen. Oliver Vollbrecht übernahm nach Vorarbeit von Torsten Pasch Verantwortung und feuerte in der 23ten den ersten Krefelder Schuss auf das Tor der Weidener Kameraden ab. Das dieser Schuss auch den Weg ins Netz fand, sicherte den Pinguinen das Penaltyschießen.

Hier konnte von den Krefelder Schützen nur Andre Wagner seinen Penalty verwandeln, während die Ice-Cops zwei Treffer erzielten. Auch das zweite Spiel des Tages gegen die Kollegen aus Wolfsburg löste die Blockade in den Köpfen der Krefelder nicht. Ängstlich und zutiefst verunsichert kam kein Spielfluss auf, es wurde nur reagiert.

Als die Wolfsburger in der 12ten Minute auch noch 1:0 in Führung gingen, schien die tolle Ausgangsposition von Freitag verspielt, das Halbfinale war ernsthaft in Gefahr. Wiederum Oliver Vollbrecht hielt die Pinguine im Spiel und erzielte auf Vorlage von Andre Gorgs den Ausgleich. In der regulären Spielzeit fiel kein Treffer mehr, so dass erneut Penaltyschiessen angesetzt wurde. Den drei Wolfsburger Schützen gelang ebenso wenig ein Treffer wie den 3 Krefeldern. Somit ging es in die Verlängerung und Torsten Pasch erlöste die Pinguine mit seinem Tor, während Frank Emmerich kein Tor zuließ.

Die Pinguine wurden somit Gruppensieger und trotz einer schwachen Tagesleistung standen sie im Halbfinale. Man konnte so beruhigt am Galaabend des DPEC teilnehmen, den die Stuttgart Mustangs, als Ausrichter des diesjährigen Turniers, in Nesselwang durchführten. Am Schlusstag der Veranstaltung bestritten die Pinguine ihr Halbfinale gegen die Kabinennachbarn aus Bad Tölz.

Im Gegensatz zum Samstag, waren die Pinguine von der ersten Sekunde an hellwach. Sie ließen von Anfang an keine Zweifel aufkommen, dass sie dieses Spiel kontrollieren wollten. Jedoch dauerte es bis zur 12ten Spielminute, bis Jörg Jahnke Henry von Leliwa bediente, der den gegnerischen Torwart zum 1:0 überwinden konnte.

Einen fast identischen Angriff schlossen sie in bewährter Manier in der 15ten Minute zur 2:0 Führung ab. Dieses Ergebnis verwalteten die Pinguine bis zum Ende. Christian Debecker bekam nicht einen Schuss auf seinen Kasten und die Krefelder hatten souverän erneut ein Finale erreicht.

Im anderen Halbfinale besiegten die München Crocodiles die Kollegen aus Schongau mit 1:0. Daher kam es im Finale zum erneuten Duell. Das Finale, hier werden 2 mal 20 Minuten gespielt, gingen die Pinguine mit der gleichen Taktik an wie die erfolgreiche Vorrundenpartie. Es entwickelte sich ein rasantes Spiel, in dem die Pinguine die klareren Möglichkeiten hatten. In der 10ten Minute bediente Andre Wagner Henry von Leliwa, der den Münchner Torwart zur verdienten Führung überwinden konnte. Die Pinguine beherrschten nun das Geschehen auf dem Eis und die wenigen Münchner Schüsse parierte Christian Debecker souverän.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen die Krefelder jedoch ins Trudeln. Eine Minute nach Wiederanpfiff fanden sich 3 Pinguine gleichzeitig auf der Strafbank ein und ermöglichten den Krokodilen so ein vierminütiges Überzahlspiel, welches sie jedoch nicht nutzen konnten.

Als die Pinguine gerade wieder vollzählig auf dem Eis waren schickte Jörg Jahnke Andre Wagner auf die Reise, der mit einem trockenen Schlagschuss in die rechte obere Torecke das 2:0 erzielte.

Die nun immer druckvoller vorgetragenen Angriffe der Münchner beantworteten die Pinguine ihrerseits mit einigen klugen Kontern, ohne jedoch die Abwehrarbeit zu vernachlässigen. In der 31ten Spielminute saß jedoch erneut ein Pinguin auf der Strafbank und die Münchner nutzten diese Überzahl zum Anschlusstreffer.

Die Pinguine ließen jedoch nicht nach in ihren Bemühungen und verloren diesmal nicht den Faden. Nach einem harten Foul an Christian Tenberg hatten die Pinguine eine 5minütige Überzahlsituation, welche sie souverän nutzten. Es kam zwar kein Tor mehr zu Stande, den Münchnern wurde jedoch auch keine Tormöglichkeit eingeräumt. Kurz vor Schluss wurde es noch einmal brenzlig als die Pinguine noch einmal in Unterzahl gerieten, aber auch hier war schnell klar, dass die Krefelder diese Mal die Oberhand behalten sollten. Als dann die Zuschauer die letzten 10 Sekunden herunter zählten, liefen den Pinguinen eiskalte Schauer über die Rücken und als die 0 erreicht war stand fest:


Deutscher Meister 2008: Police Penguins Krefeld

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10 <![CDATA[Sieg gegen die Ice-Hoppers ]]> Am 28.02.2008 traten die Pinguine innerhalb von 24 Stunden zum zweiten Spiel des Jahres an.

Gegner im Grefrather Eissportzentrum waren die Ice-Hoppers.

In der 5ten Spielminute erzielte Christian Tenberg die Führung der Pinguine. In einem abwechslungsreichen Spiel erzielten die Hoppers in der 8ten Spielminute den Ausgleich. Torsten Pasch mit einem tollen Schlagschuss und Christian Tenberg  brachten die Pinguine bis zur 15 Spielminute mit 3:1 in Front. Durch eine Unachtsamkeit der Abwehr gelang den Hoppers jedoch postwendend der Anschlusstreffer. Die Kombinationen der Pinguine ließen stark nach und so kam der Gegner zu zahlreichen Einschussmöglichkeiten, welche Michael Mommers jedoch allesamt zunichte machte.

Zu Beginn des zweiten Drittels tauschte Michael Mommers dann seinen Arbeitsplatz mit Geburtstagkind Christian Debecker. Der wurde jedoch gleich nach Spielbeginn kalt erwischt und die Hoppers kamen zum zwischenseitlich verdienten Ausgleich. Es dauerte bis zur 40ten Spielminute, bis den Pinguinen in Überzahl die erneute Führung durch Rainer Kondla gelang. Vom Mittelbulli aus erkämpfte sich anschließend Lutz Groll den Puck und schickte Markus Sass auf die Reise, der einen schönen Alleingang mit dem 5:3 krönte. Olav Bauer und Jörg Pasch konnten im zweiten Drittel noch auf 7:3 erhöhen, ehe die Hoppers gegen Ende noch auf 7:4 verkürzen konnten.

Im letzten Drittel erwischten die Hoppers erneut den besseren Start und erzielten frühzeitig das 7:5. Die nun sichtlich nervöser spielenden Pinguine wurden durch tolle Paraden von Christian Debecker, der mehrfach den Anschlusstreffer verhinderte, im Spiel gehalten. Aber auch den Hoppers ging langsam aber sicher die Kraft aus, und so konnte Rainer Kondla in der 75ten Spielminute auf 8:5 erhöhen. Auf Pass von Marcus Sass erhöhte Olav Bauer noch auf 9:5, ehe den Hoppers noch ein Treffer gelang. Das letzte Tor zum 10:6 Endstand blieb dann Marcus Daniel vor heimischer Kulisse vorbehalten.

Die Pinguine bleiben somit im Jahre 2008 ungeschlagen und fahren hoch motiviert zum Deutschen Polizei Eishockey Cup in Füssen.
1:0 Christian Tenberg -  Rainer Kondla
1:1 
2:1 Torsten Pasch -  Rainer Kondla
3:1 Christian Tenberg -  Rainer Kondla
3:2
3:3
4:3 Rainer Kondla - Torsten Pasch
5:3 Markus Sass -  Lutz Groll
6:3 Olav Bauer - Torsten Pasch
7:3 Jörg Pasch -  Torsten Pasch
7:4
7:5
8:5 Rainer Kondla -  Jörg Pasch
9:5 Olav Bauer - Markus Sass
9:6
10:6 Markus Daniel -  Rainer Kondla

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9 <![CDATA[Sieg gegen die SWK Lightnings ]]> Am 27.02.2008 traten die Police Penguins zum ersten Spiel des Jahres 2008 in Moers an.
Gegner war die Mannschaft der Städtischen Werke Krefeld, Die SWK-Lightnings.

Bereits in der zweiten Spielminute brachte Marcus Sass die Pinguine auf Pass von Mark Schubert in Führung. Mit der Führung im Rücken entwickelte sich ein flottes Spiel, in dem die Pinguine in der 10ten Minute durch Rainer Kondla und in der 12ten durch Mark Schubert auf 3:0 erhöhen konnten. Unverständlicherweise verloren die Pinguine danach die Spielkontrolle und wurden bis zur 26ten Spielminute mit zwei Gegentoren bestraft. Das auf der Kippe stehende Spiel rettete der starke Torwart Michael Mommers mit mehreren Glanzparaden für die Pinguine. Erst in der 35ten Spielminute kamen die Pinguine wieder in Schwung und Mark Schubert erhöhte mit einem fulminanten Schlagschuss auf 4:2. Jörg Jahnke fälschte danach einen Schlagschuss von Lutz Groll unhaltbar zum 5:2 ab.

Christian Tenberg, Marcus Sass und erneut Christian Tenberg sorgten bis zur 48ten Minute für eine beruhigende 8:2 Führung.

Eine Unachtsamkeit in der Defensive nutzten die Lightnings zum 8:3. Mit einem Doppelschlag in der 52ten Minute erhöhte Christian Tenberg auf 10:3. Die fast identischen Tore wurden jeweils von Jörg Jahnke in unnachahmlicher Art vorbereitet. Der Schlusspunkt des Spieles war dann den SWKlern mit einem Schlagschuss von der blauen Linie vorbehalten, so dass die Begegnung mit 10:4 endete.

1:0  Markus Sass - Mark Schubert
2:0  Rainer Kondla -  Markus Sass
3:0  Mark Schubert -  Rainer Kondla
3:1  Christian Tenberg -  Rainer Kondla
3:2
4:2  Mark Schubert - Rainer Kondla
5:2  Jörg Jahnke - Lutz Groll
6:2  Christian Tenberg -  Marcus Daniel
7:2  Marcus Sass - Mark Schubert
8:2  Christian Tenberg - Rainer Kondla
8:3
9:3  Christian Tenberg -  Jörg Jahnke
10:3 Christian Tenberg - Jörg Jahnke
10:4

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8 <![CDATA[Benefizturnier in Düsseldorf]]> Am 31.03.2007 nahmen die Police Penguins Krefeld am traditionellen Düsseldorfer Benefizturnier teil.
Im ersten Spiel trafen wir auf das Team der Ice Birds Düsseldorf, in deren Reihen kein geringerer als der ehemalige DEL-Spieler der Krefeld Pinguine Markus Krawinkel stand. Bereits nach 9 Sekunden bediente Henry von Leliwa Christian Tenberg mustergültig und die Pinguine führten mit 1:0. In einer zunächst sehr einseitigen Partie erhöhte Torsten Pasch in der fünften Spielminute auf 2:0. Danach nahmen die Pinguine ein wenig Geschwindigkeit aus dem Spiel, was den Ice Birds einige Chancen ermöglichte, welche jedoch allesamt durch den glänzend aufgelegten Torhüter der Pinguine, Frank Emmerich, verhindert wurden. Gegen Mitte des Spiels fingen sich die Pinguine wieder und kamen durch Henry von Leliwa, auf Zuspiel von Jörg Zirke, zum 3:0 Zwischenstand. 3 Minuten vor Spielende krönte Jörg Zirke seine Leistung mit dem 4:0 Endstand.

Das zweite Gruppenspiel bestritten die Pinguine dann gegen die Racoons Düsseldorf. In einem flotten Spiel erzielte Marko Peisker nach schönem Solo in der vierten Spielminute den Krefelder Führungstreffer. Bereits 30 Sekunden später bediente Jörg Zirke Andre Gorgs, der auf 2:0 erhöhte. In der zehnten Spielminute legte Markus Daniel zu Rainer Kondla, der den 3:0 Zwischenstand markierte. Das 4:0 erzielte Henry von Leliwa auf Pass von Jörg Zirke. Anschließend ließen es die Pinguine ruhiger angehen, bis sich Marko Peisker hinter dem eigenen Tor den Puck schnappte, alle Gegenspieler umkurvte und auf 5:0 erhöhte. Den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie, in welcher die Abwehrreihen der Pinguine keinen Torschuss zuließen, setzte Rainer Kondla mit schönem Schlagschuss zum 6:0.

Im letzten Gruppenspiel brachte Rainer Kondla die Pinguine bereits nach einer Spielminute gegen die Uhu´s Düsseldorf in Führung. Die Pinguine vernachlässigten danach ein wenig die Abwehrarbeit, so dass die Uhu´s in der siebten Spielminute den Ausgleich erzielen konnten. Die nächsten Minuten verliefen abwechslungsreich, beide Torhüter verhinderten mehrfach die Führung einer Mannschaft. Zur Spielmitte bediente dann Jörg Zirke Henry von Leliwa, der den Torwart zum 2:1 überwinden konnte. Auch in der Folgezeit gab diese Führung den Pinguinen keine Sicherheit. Sie konnten sich mehrfach bei Frank Emmerich bedanken, der die knappe Führung mit tollen Paraden verteidigte. Erst 8 Minuten vor Spielende brachte Jörg Zirke die Pinguine auf die Erfolgsspur, als er ein gewonnenes Bulli direkt zum 3:1 verwandeln konnte. Schon 20 Sekunden später erhöhte wiederum Jörg Zirke auf 4:1. Jörg Zirke kam 2 Minuten später zu einem lupenreinen Hattrick, als er einen Pass von Henry von Leliwa zum 5:1 nutzen konnte. Henry von Leliwa, Christian Tenberg und erneut Jörg Zirke erhöhten dann im Minutentakt zum 8:1 Endstand.

Mit nur einem Gegentor ereichten die Pinguine das Halbfinale gegen das Team von RTL, die Late Nights.

In einem abwartenden Spiel dauerte es 22 Minuten bis Henry von Leliwa die Pinguine in Führung bringen konnte. Mit einem sehenswerten Alleingang erhöhte Marko Peisker auf 2:0. Die Late Nights, welche bis dahin gut mithielten und nur durch konzentriertes Abwehrverhalten der Pinguine am Torerfolg gehindert werden konnten, gaben sich nun auf. Torsten Pasch und Andre Gorgs erhöhten noch auf 4:0.

Im Finale trafen die Pinguine auf die Mannschaft der Bospurus Lions.

Wie üblich in Düsseldorf, war der Finalgegner nicht mehr wieder zu erkennen. Die Lions waren jetzt identisch mit den Eisbrechern Ratingen, einer der erfolgreichsten Mannschaft der NRW-Liga. Die Pinguine ließen sich dadurch jedoch nicht aus dem Konzept bringen und setzten die ersten Highlights der Partie, ohne jedoch zum Torerfolg zu kommen. In der achten Spielminute kamen die Lions das erste Mal frei zum Abschluß und ließen Frank Emmerich keine Chance. Mit der Führung im Rücken igelten sich die Lions im eigenen Drittel ein und die Angriffe der Pinguine verpufften ohne wirkliche Torchance. In der achtzehnten Spielminute nutzten die Lions eine Überzahlsituation zum 2:0. 40 Sekunden später schnappte sich dann Jörg Zirke im eigenen Drittel, bei zweifacher Unterzahl, die Scheibe und erzielte nach einem großartigen Solo den Anschlusstreffer. In der Folgezeit wurde die Überlegenheit der Pinguine immer drückender und folgerichtig kamen die Pinguine 4 Minuten vor Spielende zum Ausgleich.

Zumindest glaubten dies in der Halle alle.

Zuschauer, Oberbürgermeister Erwin, Pinguine, Lions, alle sahen den Ausgleich, abgesehen von den beiden Schiedsrichtern, und die entscheiden nun mal.

Die Pinguine liefen dann bis Spielende dem Rückstand hinterher, nahmen 3 Minuten vor Spielende noch den Torwart vom Eis, jedoch ohne zählbaren Erfolg.

Erfolgreichster Pinguin war Jörg Zirke mit 6 Toren und 7 Assists.

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7 <![CDATA[Und wieder Platz 5]]> Am 23.03.2007 hatten die Police Penguins ihren ersten Auftritt bei den Krefelder Stadtmeisterschaften im Eishockey.

Auf Grund der recht kurzfristigen Einladung mussten die Penguins dienstbedingt auf einige Leistungsträger verzichten und waren somit die klaren Außenseiter gegen die Downtown Crocodiles. Dennoch bestimmten die Pinguine von Beginn das Match und kamen zu einigen klaren Torchancen. So erzielte folgerichtig Henry von Leliwa den Führungstreffer, nachdem er den Torwart ausgespielt hatte. Der Pass kam von Torsten Pasch. Kurz darauf gewann Markus Sass ein Bulli im gegnerischen Drittel und legte die Scheibe zurück zur blauen Linie. Mit einem fulminanten Schlagschuß erzielte Olav Bauer das zweite Tor des Abends. Die sichtlich geschockten Crocodiles intensivierten daraufhin das Körperspiel, welches die Pinguine jedoch annahmen. In der ersten eigenen Unterzahl der Begegnung schnappte sich Torsten Pasch den Puck im eigenen Drittel, tanzte die gesamte Mannschaft der Crocodiles aus und legte vor dem gegnerischen Tor uneigennützig ab auf Henry von Leliwa. Mit einer unhaltbaren Direktabnahme ins rechte untere Toreck schloss er den Konter zum 3:0 Zwischenstand ab. Nach der Pause erwischten die Crocodiles den besseren Start und konnten den gut aufgelegten Torwart der Pinguine, Frank Emmerich, im vierten Nachschuss zum 1:3 überwinden. Dies war auch die einzige Möglichkeit die die Pinguine zuließen, so dass der Sieg nicht in Gefahr geriet.

Am 24.03.2007 trafen wir zunächst auf die Eisbären Krefeld. Wiederum starteten die Pinguine gut ins Spiel, vergaben jedoch zahlreiche Chancen zur Führung. Dies rächte sich nach 9:58 Minuten, als die Eisbären ihre erste Torchance nutzen konnten. Zu Beginn der zweiten Hälfte waren die Pinguine noch in Gedanken in der Kabine, da schon nach 6 Sekunden der zweite Treffer der Eisbären folgte. Die Pinguine starteten weitere wütende Angriffe auf das Tor der Eisbären und wurden in der achten Spielminute durch Christian Tenberg, auf Pass von Markus Sass, für ihre Bemühungen mit dem Anschlusstreffer belohnt. In einer hektischen, durch viele Strafzeiten gekennzeichneten, Schlussphase, nahmen die Pinguine den Torwart zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme wurde 29 Sekunden vor Spielende mit dem Ausgleich durch Jörg Zirke belohnt. Das die Pinguine das anschließende Penaltyschießen ohne eigenen Treffer verloren sollte sich im Nachhinein noch rächen.

Im abschließenden Gruppenspiel waren die Eagles Krefeld Gegner der Pinguine. Die Pinguine gerieten früh in Rückstand, doch bereits 18 Sekunden später konnte Christian Tenberg nach feiner Einzelleistung den Ausgleich erzielen. In der Folgezeit konnte Torsten Pasch, zweimal auf Zuspiel von Jörg Zirke, bis auf 3:1 erhöhen. Noch vor der Pause konnten die Eagles den Anschlusstreffer erzielen. Markus Sass erzielte auf Zuspiel von Henry von Leliwa sein erstes Turniertor und Christian Tenberg konnte wiederum nach schönem Alleingang das 5:2 erzielen. Nach dem dritten Treffer der Eagles stellte Henry von Leliwa auf Zuspiel von Jörg Zirke den alten Abstand wieder her. Die Pinguine gewannen verdient mit 6:3.

Auf Grund der Gruppenkonstellation rächte sich das verlorene Penaltyschießen, wurden die Pinguine durch ein zu wenig erzieltes Tor letztlich nur Dritter ihrer Gruppe, ohne ein Spiel in der regulären Spielzeit verloren zu haben.

In einem äußerst ausgeglichenen Zwischenrundenspiel gegen die SWK Lightnings brachte Jörg Pasch die Pinguine, auf Zuspiel von Jörg Zirke, in der neunten Spielminute in Führung. Knapp eine Minute später nutzte Jörg Zirke einen Penalty zur 2:0 Führung. Erst 4 Minuten vor Spielende nutzten die Stadtwerker eine doppelte Überzahl zum Anschlusstreffer. Die Pinguine konnten das Ergabnis jedoch halten und siegten verdient mit 2:1.

Gegner im Spiel um Platz 5 war Hobeis Krefeld.

In der sechsten Spielminute erzielte Henry von Leliwa das 1:0 für die Pinguine, nachdem ihn Jörg Zirke mustergültig bedient hatte. In der überlegen geführten Partie konnten die Pinguine ihren Vorsprung durch Torsten Pasch und Christian Tenberg, Zuspiel von Jörg Zirke, auf 3:0 ausbauen. In der zweiten Hälfte erhöhte Henry von Leliwa sogar noch auf 4:0, ehe die Hobeiser zum Anschlusstreffer kamen. Den Endstand von 5:1 erzielte wiederum Henry von Leliwa nach erneutem Zuspiel von Jörg Zirke.

Mit 18:9 Toren belegten die Pinguine in der Abschlusstabelle Platz 5.

Stadtmeister 2007 wurde der SC Uerdingen, Vizemeister nach hochklassigem Finale die Hülser Pinguine.

Erfolgreichster Torschütze war Henry von Leliwa mit 6 Treffern, bester Scorer wurde Jörg Zirke mit 2 Toren und 7 Assists.

Die Stadtmeisterschaft war der letzte Auftritt der Police Penguins auf heimischem Eis in der Saison 2006/2007.

Der Jahresabschluss ist am kommenden Samstag das Turnier in Düsseldorf.

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6 <![CDATA[16 DPEC POLICE PENGUINS KREFELD belegen den 5. Platz beim 16. DPEC]]> Am 01.03.2007 fuhren die Police Penguins gegen 07:00 Uhr in Krefeld ab, um am 16. Deutschen Polizei Eishockey Cup in Füssen teilzunehmen. Nach der Ankunft und dem Bezug der Villa Kunterbunt in unmittelbarer Nähe des Bundesleistungszentrums Eishockey versammelte sich das Team in der Gaststätte des Füssener Eisstadion zur letzten Teamsitzung. Das Ergebnis, es sei vorweg genommen, wurde im anschließenden Turnier erreicht.

Der Abstieg war auch in diesem Jahr kein Thema für das Team der Police Penguins.

Am 02.03.2007 begann der sportliche Teil um 08:15 Uhr gegen den letztjährigen Aufsteiger aus Zittau.In einer von beiden Mannschaften nervös geführten Partie konnten die Police Penguins letztendlich mit 1 : 0 die Oberhand behalten. Einen gewonnenen Bulli von Jörg Zirke leitete Andreas Jakobs weiter zu Torsten Pasch, der mit einem Schlagschuss von der blauen Linie das entscheidende Tor erzielen konnte.

Im zweiten Spiel um 12:05 Uhr kam es dann zum fast schon traditionellen Aufeinandertreffen mit den Münchner Crocodiles. Der Vizemeister 2006 ließ schon nach wenigen Spielzügen erkennen, dass die Police Penguins auch dieses mal chancenlos sein würden. Die Police Penguins versuchten zwar ebenfalls sich in Szene zu setzen, scheiterten aber häufig am Torwart der Münchner. Die durchweg gut besetzte Mannschaft aus München nutzte hingegen ihre Chancen konsequent und siegte mit 4 : 0 mehr als verdient.

Für die Police Penguins war danach Frustbewältigung angesagt. Man beschwor sich bei einem kühlen Blonden das Spiel zu vergessen und das Turnier gegen Füssen neu zu beginnen.

Um 16:50 Uhr legten die Police Penguins einen grandiosen Start hin und führten schnell durch einen weiteren Schlagschuss von Torsten Pasch auf Zuspiel von Oliver Vollbrecht mit 1 : 0. Kurz darauf erkämpfte sich Jörg Zirke im eigenen Drittel den Puck. Nachdem er das gesamte Füssener Team ausgespielt hatte legte er uneigennützig auf Henry von Leliwa, der diesen schönen Spielzug zum 2 : 0 abschloss. Die Füssener Kollegen stemmten sich nun gegen die drohende Niederlage und kamen zum Anschlusstreffer. Die Police Penguins ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und konnten die spielerische Überlegenheit durch Jörg Zirke nach Zuspiel von Markus Sass zum 3 : 1 nutzen. Das 4 : 1 erzielte Oliver Vollbrecht auf Zuspiel von Olav Bauer und Lutz Groll. Das 5 : 1 erzielte erneut Oliver Vollbrecht nach schöner Vorarbeit von Markus Sass. Nur eine Minute später revanchierte sich Oliver Vollbrecht mit einer mustergültigen Vorlage auf Markus Sass, der das 6 : 1 markierte und so zu seinem ersten Turniertreffer für die Police Penguins kam. Nach einer sehenswerten Kombination von Oliver Vollbrecht und Henry von Leliwa setzte dann erneut Markus Sass den Schlusspunkt zum 7 : 1.

Mit der so zurück gewonnenen Sicherheit konnten die Police Penguins dann die Players Party genießen.

Am Samstag trafen die Police Penguins um 09:35 Uhr auf die Kollegen aus Bad Tölz. In einem abwechslungsreichen Spiel gingen die Tölzer mit 1 : 0 in Führung. Nach Zuspiel von Christian Tenberg und Olav Bauer konnte Torsten Pasch den Ausgleich zum 1 : 1 erzielen. Durch einen fulminanten Schlagschuss und einen Bauerntrick gelang den Tölzern eine 3 : 1 Führung. Die Police Penguins berannten das Tor der Tölzer, scheiterten aber immer wieder an den eigenen Nerven. Erst nachdem die Police Penguins den Torwart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen, gelang Henry von Leliwa der Anschlusstreffer zum 2 : 3. Die restliche Spielzeit reichte dann nicht mehr für den eigentlich verdienten Ausgleich.

Zum Abschluss der Vorrunde trafen die Penguins auf die Kollegen aus Nürnberg.

Bei diesem ewigen Duell erwischten die Police Penguins dann wieder den besseren Start und gingen durch Henry von Leliwa auf Zuspiel von Jörg Zirke und Christian Tenberg mit 1 : 0 in Führung. Auf Vorlage von Christian Tenberg und Torsten Pasch erhöhte Jörg Zirke kurz darauf auf 2 : 0. Mit dem 3 : 0 durch Jörg Zirke auf Zuspiel von Torsten Pasch und Christian Tenberg war die Partie entschieden.

Die Police Penguins beendeten die Gruppenphase als Dritter, die Möglichkeit des Abstieges war abgewendet und so konnten die Penguins den Galaabend im Haus Hopfensee genießen. Die ausrichtenden Kollegen aus Weiden i.d.Oberpfalz hatten eine gelungene Veranstaltung auf die Beine gestellt.

Im Spiel um Platz 5 am Sonntag um 12:45 Uhr trafen wir auf die Kollegen aus Schongau.

Nachdem Schongau früh mit 1 : 0 in Führung gegangen war, übernahmen die Police Penguins das Heft des Handels und kamen durch Henry von Leliwa auf Zuspiel von Christian Tenberg zum 1 : 1. Auf Vorlage von Jörg Zirke brachte erneut Henry von Leliwa die Police Penguins mit 2 : 1 in Führung. Diese Führung ließen sich die konzentriert aufspielenden Penguins nicht mehr nehmen und erhöhten im weiteren Verlauf noch auf 3 : 1 durch Jörg Zirke. Der Pass kam von Christian Tenberg. Dies war auch gleichzeitig der Endstand in einem gutklassigen Eishockeyspiel.

Die Police Penguins Krefeld schlossen das Turnier somit auf Platz 5 ab.

In einem hervorragenden Endspiel zwischen den überragenden Mannschaften aus Wolfsburg und Frankfurt behielten die Wolfsburger am Ende die Überhand und wurden verdient Sieger des 16. Deutschen Polizei Eishockey Cup.

Am Montag den 05.03.2007 endete die Reise der Police Penguins gegen 01:30 Uhr an der Werner Rittberger Halle in Krefeld.

Erfolgreichster Torschütze der Police Penguins war Henry von Leliwa, erfolgreichster Scorer war Jörg Zirke.

Das nächste Turnier bestreiten die Police Penguins am 31.03.2007 beim Benefizturnier in Düsseldorf an der altehrwürdigen Brehmstraße.

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